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Köstliches vom Restaurant Urgestein in Neustadt

Benjamin Peifer vom Urgestein beim Einkauf

Benjamin Peifer vom Urgestein beim Einkauf

Am Donnerstag ging ich noch schnell über den Marktplatz, um beim Bio-Bauern ein paar Besorgungen zu machen. Und da stand schon Benjamin Peifer, gerade fertig mit seinem Einkauf. Ich fragte ihn, ob ich ihn schnell fotografieren dürfe und er willigte zögernd ein. Wahrscheinlich wollte er zuerst nicht, aber dann dachte er sich wohl “naja, will mal nicht so sein …”? ;)

Benjamin ist Chef im Restaurant Urgestein im Steinhäuser Hof, das Hanno Rink und Hedi Scheuren gemeinsam führen – und zwar seit diesem Jahr mit 1 Michelin *. Die Frau vom Marktstand wollte mir dann erklären, wie gut es bei ihm schmeckt. Ha! Ich war ja schon da. Und einmal (ich kann abends einfach nicht viel essen, leider….) mit Gänge-Menü. Die Komposition war außergewöhnlich und es war ein echtes Geschmackserlebnis.

Es war im April, als unsere schwedischen Blogger  und #winelover s zu Besuch waren. Gemeinsam haben wir schlemmen und genießen dürfen. Und wie! Unsere Gäste, die mit der Kopenhagener und Stockholmer Restaurantszene natürlich sehr verwöhnt sind, waren begeistert und haben fleissig fotografiert und die Bilder verbreitet. Alle folgenden Fotos sind von Magnus Reuterdahl.

1. "Sushi" Reischip mit Alge, Avocado-Wasabicreme, kandierter Ingwer

1. “Sushi” Reischip mit Alge, Avocado-Wasabicreme, kandierter Ingwer

2. Macaron "Homage an die Pfalz", gebeizte Forelle, Sauerkraut, Zwiebel und Kartoffel

2. Macaron “Homage an die Pfalz”, gebeizte Forelle, Sauerkraut, Zwiebel und Kartoffel

3. Gazpacho aus Rhabarber und Jalapeno, junger Ziegenkäse, schwarzer Knoblauch

3. Gazpacho aus Rhabarber und Jalapeno, junger Ziegenkäse, schwarzer Knoblauch

4. Ungestopfte Gänseleber ” a la Brathändel” (Bild fehlt)

4. "Mezze" - inspiriert vom Orient- Baba Ganousch, Taboulé, Rosenwasser, geeister Joghurt

5. “Mezze” – inspiriert vom Orient- Baba Ganousch, Taboulé, Rosenwasser, geeister Joghurt

5. Kabeljau aus Norwegen, in Miso mariniert und geröstet, Fenchelsalat mit Sesam und Koriander, leichte Dashi-Boullion

6. Kabeljau aus Norwegen, in Miso mariniert und geröstet, Fenchelsalat mit Sesam und Koriander, leichte Dashi-Boullion

6. Taube aus Anjou in Heu, gereift und an der Karkasse gegart, Ofenkarotte, Sonnenblumenkernknusper, Pilzcreme

7. Taube aus Anjou in Heu, gereift und an der Karkasse gegart, Ofenkarotte, Sonnenblumenkernknusper, Pilzcreme

Bienenstich "Intense", Mandelkrokant, Vanilleschaum, Streusel, Honigeis mit Hefe aromatisiert

8. Bienenstich “Intense”, Mandelkrokant, Vanilleschaum, Streusel, Honigeis mit Hefe aromatisiert

9. Verschiedene Zitrusfrüchte mit ersten Erdbeeren (Bild fehlt)

Zum Abschluss den Urgestein-Trüffel, serviert in Steinen...

Zum Abschluss Urgestein-Trüffel, serviert zwischen Steinen…

Die begleitenden Weine: 2012er Sauvignon Blanc von Meßmer, Burrweiler, 2012er Grüner Silvaner und 2010er Frühburgunder jeweils von Nicole Gräber, Edenkoben, 2009 Neustadter Lerchenböhl Riesling Auslese Weingut Kreiselmeier, Lachen-Speyerdorf

Na? Hungrig geworden? Anrufen und Tisch reservieren!

www.restaurant-urgestein.de

Es gibt noch weitere Postings zum #pfalz14 Besuch, die demnächst hier erscheinen. Alle bisherigen sind hier zu finden.


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2011 Sauvignon Blanc trocken, Philipp Kuhn

2011 Sauvignon Blanc trocken, Philipp Kuhn

2011 Sauvignon Blanc trocken, Philipp Kuhn

Just a quickie… Nicht der Wein, sondern der Eintrag dazu. Es ist schon ein paar Wochen her, dass wir ihn im Glas hatten. Ein Nachbar von uns liebt Sauvignon Blanc und wegen ihm hatte ich ihn gekauft. Ich war neugierig, ob und wie der Wein ihm munden würde. Er mag mehr die fruchtigen Sorten, wenn es ‘zu grasig’ wird, ist er nicht mehr wirklich dafür zu  haben. Und bei diesem hier dominieren ganz klar die grünen Noten von Paprika und Gras, die Frucht ist eher leise im Hintergrund. Das war also kein Wein für den Nachbar. Ich hatte jedoch meinen Spaß damit (mit dem Wein), er hat gewisse Kraft und eine knackige Säure.

Preis: ca 10 €, Abv 12%

Natürlich ist das eins der interessanten Weingüter der Pfalz, ich habe es bisher aber leider nur  einmal geschafft, dort vor verschlossener Tür zu stehen. Irgendwann wird es klappen, ein Besuch steht schon lange an…


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Ab Freitag gibt’s wieder Neuen Wein in Mussbach

in der Kellerei im ‘Muschbacher Winzer’ ist ab 23.8. der Hof wieder geöffnet und es werden sich täglich weinfrohe Menschen einfinden, um ‘alten’ und neuen Wein zu trinken. Man kann entweder sein eigenes Essen mitbringen oder sich am Imbissstand bedienen lassen.

Der Herbst ist damit da.

Ich will noch gar nicht! Ich will schon erst noch ein bisschen Sommer haben! Ich streike und komme erst später im September und Oktober dazu. :)

Die offizielle Adresse: An der Eselshaut 32. Täglich geöffnet von 10.00-21.00 Uhr. Montags bis Samstags werden um 16.00 Uhr auch Kellerführungen angeboten.

www.wg-weinbiet.de 

Neuer Wein – von Paul Heyse

O Rebenhügel dicht gereiht
Voll lachenden Sonnenscheines!
Das ist die Zeit der Trunkenheit,
Die Zeit des neuen Weines.

Ein Mosthauch durch die Lüfte zieht
Aus Kellern und Spelunken;
Von jeder Kelter schallt ein Lied,
Ein jedes Aug’ sprüht Funken.

Die Wagen schwanken hoch daher
Mit vollen Traubenkufen;
Das Ochsenpaar ist auch nicht mehr
Ganz sicher auf den Hufen.

….. weiterlesen :http://www.zeno.org/Literatur/M/Heyse,+Paul/Gedichte/Gedichte/Landschaften+mit+Staffage/Neuer+Wein


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20.000 views

Ein kleines Jubiläum. Beim Blick auf die Blogstatistik zeigte sich die runde Zahl von 20.000 views. Darüber freue ich mich.

Als ich anfing, dieses Weblog zu schreiben, war ich, nach 12 Jahren im Ausland, zurück in die Pfalz gekommen. Und ich begann damit, die Wein-Pfalz zu entdecken. Anfangs zog ich los, um bei jedem Wein den Boden zu erschmecken. Ich habe meine Geschmacksknospen massiv unter Druck gesetzt, mein theoretisches Wissen wie beim einarmigen Bandit runterlaufen lassen, Hirnwindungen samt Nase bis zum letzten gefordert, in diversen Büchern gewälzt. Haha! Marketing und Terroirthema…… Es hat viele Gläser und mindestens genauso viele Gespräche mit Weinkennern und Winzern gebraucht, bis ich… Ach was! Bin weiterhin mitten im Lernprozess.

Inzwischen gibt es Weingüter, von denen mir jeder Wein schmeckt. Und andere, wo es vereinzelte Weine sind, die mich besonders ansprechen.

Ich habe 3 Lieblings-Weinlagen, die sich für mich von vielen anderen signifikant abheben. Forster Pechstein, Kallstadter Saumagen und Birkweiler Kastanienbusch. Wiederum habe ich auch festgestellt, dass es hier große Unterschiede geben kann und es auf den Winzer ankommt. Lage alleine ist kein Garant. Genau wie Lage alleine auch nicht Terroir ist.

Ich entdecke weiter…

Viel Spaß machen mir auch die Lagen Königsbacher Ölberg und Idig, denn hier bin ich zuhause und rein physisch mitten drin. Mehrmals die Woche bin ich da draußen und genieße den Anblick feinster Weinberge samt ihren Begrünungen. Leider aber gibt es hier auch die Zebrastreifen-Rebzeilen, wo Pestizide ihre heftigen Spuren hinterlassen. Man wundert sich, dass es heute noch erlaubt ist. Es scheint doch auch ohne zu gehen, wir sehen viele gute Beispiele! Die Weine der Zebra-Weingüter, die per Namen an den Schildern erkennbar sind, werden jedenfalls nicht getrunken und auch nicht empfohlen.

Generell geht’s hier eh nur um Weine, die mir entweder richtig gut schmecken oder jedenfalls von gewisser Qualität sind, auch wenn sie vielleicht nicht total mein Geschmack sind. Weine, die mir nicht schmecken gibt es auch, oh ja, manche kann ich kaum schlucken, so sehr schmecken sie nicht. Die merke ich mir und schweige. Es steht mir nicht zu, darüber zu schreiben. Bin kein Weinkritiker und kann selbst nicht Wein machen.

Aber trinken kann ich ihn und mitteilen, was gut ist!

Schön, dass nun auch die Neustadter Weinfreunde sich gefunden haben und damit etwas Abwechslung mit ins Blog kommt! Freue mich auf diverse Inspirationen.

Ach ja, habt Nachsicht mit mir. Ich arbeite, versorge Haus, Katze und Familie. Bin ohne Butler und Sekretär. Deshalb dauerts manchmal etwas zwischen den Postings. Gut Ding usw…

Steuern wir die nächsten 20.000 an.

Danke & Cheers!

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Wachtenburg Winzer eG Nr 1 der Pfalz

70% der rund 100 Winzervereine Deutschlands haben ihre Weine zur Verkostung beim Leistungstest der Weinwirtschaft (Meininger Verlag) eingereicht. Über 700 Weine wurden bei der Probe verkostet. Es wurden auch Weine aus Italien und Frankreich bewertet.

Die besten 5 der Pfalz waren:

1. Wachtenburg Winzer eG
2. Winzergenossenschaft Weinbiet eG
3. Vier Jahreszeiten Winzer eG
4. Deutsches Weintor eG
5. Winzergenossenschaft Kallstadt eG

Die 20 Besten sind in der Grafik aufgeführt. Die Sieger-Genossenschaft aus der Ahr ist auch die älteste Deutschlands.
Quelle: Meininger Verlag

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Veritable: Deutschlands schönste Weinmesse?

Leider konnte ich nicht dabei sein, aber bereits von den Schilderungen zur letztjährigen Veritable im Aloisiushof in St. Martin war ich neugierig und interessiert… Da es sich um eine der ganz besonderen Weinproben der Pfalz handelt, darf also ein Eintrag hier im Blog nicht fehlen. Wie schön, dass Nico Medenbach vom Drunkenmonday Blog darüber gepostet hat :

“(NM) Dies ist mein dritter Bericht der Weinmesse Veritable. Nach der letztjährigen Krönung zur “Deutschlands schönster Weinmesse” bleibt mir nach oben hin nur wenig Luft, die (erneute) diesjährige Steigerung in Worte zu fassen. Nun, vielleicht sind Worte auch gar nicht das richtige Medium hier, um dieses erlebte “noch eins mehr” zu beschreiben. Da die Veritable nun mal eine Weinmesse ist, lassen wir einfach den Wein sprechen, um dieser Superlative ein Gesicht zu geben….”

hier geht’s weiter zum vollständigen Bericht: http://drunkenmonday.wordpress.com/2014/07/21/veritable-14/

und hier zur Webseite: http://veritable.info


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Weinprobe bei Weingut BR-Nett in Duttweiler

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Weinprobe Neustadter Weinfreunde mit Christian Nett

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Weinprobe Neustadter Weinfreunde mit Christian Nett

20 Weine in 2 Stunden. So hat Christian es treffend zusammengefasst, als der letzte Wein ausgeschenkt war. Es war die 3. Weinprobe der Neustadter Weinfreunde und dieses Mal fand sie bei Bergdolt-Reif & Nett in Duttweiler statt. Christian Nett, vor einigen Jahren als Deutschlands 3. bester Jungwinzer ausgezeichnet, hat uns zu Betriebsbesichtigung mit anschliessender Probe empfangen. Auch seine Frau Katja gesellte sich zu uns, nachdem der Elternabend in der Schule beendet war. (Sind es nicht immer wieder die Frauen, die an allen Fronten tanzen…)

Christian Nett, Weingut BR-Nett in Duttweiler

Christian Nett, Weingut BR-Nett in Duttweiler

Christian gehört zur Winzer-Kategorie ‘ansteckende Leidenschaft’. Er ist blitzschnell mit seinen Gedanken und kommt sofort zur Sache. Man merkt ihm stets an, dass er keine Zeit zu verschenken hat, aber er ist nicht hektisch, sondern 100% bei dem dabei, was er gerade tut. Das Weingut mit einer Absatzmenge von 300.000 Flaschen im Jahr ist ordentlich gewachsen, seit er Regie führt. Jedoch muss er mit der Ernte von inzwischen 30 Hektar Weinbergen weiterhin in denselben Räumlichkeiten zurechtkommen, die in vergangener Zeit einmal für entsprechend geringere Mengen ausgelegt worden waren und so kommen ihm natürlich genau o.g. Eigenschaften dienend entgegen. Aus einer Traubenpresse sind 3 geworden, der Hof wird zur Herbstzeit mit einer Plane überdeckt und fungiert damit als weiterer Arbeitsraum. Der Hof, eng und lang mit Null-Toleranzen, darf ohnehin nur von Fahrern befahren werden, die mind. einmal im Leben im Geschicklichkeitsparcours den 1. Preis gewonnen haben. Auch das Flaschenlager ist Datum-getreu bestückt. D.h. bis zum Stichtag x muss alles verkauft sein, denn dann wird für den Herbst der Platz für Bottiche, etc. gebraucht. Da mit dem Zeitpunkt der Traubenblüte im allgemeinen ja mit 100 Tagen bis zur Ernte gerechnet werden kann, steht auch dieses Jahr der Stichtag weitestgehend fest. Und wenn sich der Termin verfrüht? Pläne B und C sind bereits in den hinteren Winkeln seines Gehirns abgespeichert. Alles halb so wild, wie es erscheint. Nun ja, meine Pulsrate stieg an vom bloßen Zuhören…

Konzentriertes Zuhören.

Konzentriertes Zuhören der Weinfreunde.

Während seiner Ausbildung war er unter anderem auch bei der Legende Hans-Günter Schwarz, wo er früh gelernt hat, lieber weniger, aber dafür das Richtige im richtigen Moment zu tun. Das sei ihm früh zugute gekommen. Ferner arbeitet er fortlaufend an der ständigen Verbesserung von Arbeitsabläufen und Methoden und damit folglich auch der Qualität der Weine. Continuous improvement – ein wichtiges Schlagwort, das ich noch aus der Automobil-Zulieferer Industrie kenne… :) Im Fasskeller liegen eine stattliche Anzahl von Fässern unterschiedlicher Herkunft und hier ist sein Instinkt und Können wieder gefragt, wenn er z.B. einen Wein in anfangs 104 Gebinden hat, die dann zu 80 und anschließend zu 40 werden. Die jeweiligen Unterschiede erschmecken und dann entsprechend zusammenführen, bis es halt passt. Und da stellt dann auch Katja ihre Geschmacksnerven hilfreich zur Verfügung und probiert kräftig mit.

Einige der Neustadter Weinfreunde

Einige der Neustadter Weinfreunde im Fasskeller

Womit wir beim Thema wären, die Weinprobe. Zunächst sei gesagt, dass es klasse ist, dass wieder 5 neue Teilnehmer dabei waren und dass es ihnen so gut gefallen hat, dass sie auch bei weiteren Treffen dabei sein möchten. Wer sich anschließen mag, der kann unsere Gruppe ‘Neustadter Weinfreunde’ in Facebook anklicken. Ja, und ich werde hier jetzt nicht 20 Weine beschreiben, sondern wie immer kurz zusammenfassen.

Die Qualität war durchweg überzeugend. Da waren sich alle einig. Der mit 30.000 Flaschen meistverkaufte Weisswein ist der PIN:OX, eine Cuvée aus Weisser Burgunder, Auxerrois und Chardonnay. Süffig und easy going, der Wein für jeden Tag und wahrscheinlich auch für jeden Gaumen. ;) Preis: 6.50 €. Weissburgunder, Riesling, Sauvignon Blanc und Muskateller – übrigens neben den Sauvignon Blancs mein persönlicher Favorit, und mal was ganz anderes, was ich so nie trinke… – wurden präsentiert, genauso wie Spätburgunder, Lagrein und einiges mehr an Roten. Als Rosé-Highlight gab es den Barrique-vergorenen Rosé aus Spätburgunder und Cabernet, der an einen spanischen Rosado erinnert. Wir kommen zurück auf den einen oder anderen Wein später im Blog… Informationen zu den Weinlagen findet man wunderschön und recht ausführlich auf der Homepage, dafür am besten hier klicken.

Zitat Weinfreund Stefan Nied: NWC Weinprobe bei BR-Nett in Duttweiler
Zunächst einmal vielen Dank an Christian Nett für die tolle Führung durch das Weingut und die sehr gelungene Verkostung. Super fand ich den Weissburgunder Flight, vom hervorragenden Basiswein bis zum herausragenden Weissburgunder Prestige Mandelberg. Spannend und sehr überraschen war auch der trockene Muskateller Märzen Avangard, ein wahres Aromen-Feuerwerk für die Nase und den Gaumen. Ebenso überrascht war ich von dem im Barrique ausgebauten Rose, ein idealer Grillbegleiter für heiße Sommertage. Bedanken möchte ich mich auch noch bei allen teilnehmenden „Weinfreuden“ für die nette Aufnahme in den NWC und die lockere Atmosphäre – hat echt Spaß gemacht mit euch!!! Bei Christian merkt man in jeder Minute die Begeisterung für den Weinbau und die Kellerarbeit und das kommt auch bei den Weinen von ihm absolut rüber. Christian mach weiter so, große Klasse!!! Vielen Dank auch noch an Katja für den „Taxi-Service“ nach dem Gewitter!!!
Liebe Grüße an alle.

Anmerkung: Ja, zu Ende der Weinprobe tobte heftiges Gewitter – Petrus konnte wohl nicht mehr mit ansehen, dass wir so viele gute Weine probieren durften.

Zitat Weinfreund Gerald Hanbuch: Ich war auch beim Treffen des NWC im Weingut BR-Nett!!
Ein Satz vorweg:
Ich liebe es ,wenn Menschen etwas machen mit Begeisterung und Leidenschaft!! Christian Nett gehört auf jeden Fall in diese Kategorie. Und die Info an alle Neuen im NWC: Ich konnte alles fragen und es war sehr informativ und toll erklärt von Christian Nett. Es lohnt sich also dabei zu sein und Neues zu entdecken und zu erfahren!!
Zu den Weinen:
Tolle Weine mit klasse Aromen. Nicht alles mein Geschmack ,aber alles von besonderer Qualität!! Das was mir geschmeckt hat,habe ich dann auch gleich gekauft!! Hier betreibt einer sein Handwerk,der nicht nur Marketingmäßig viel zu bieten hat,sondern seine Visionen auch im Wein toll umsetzt.
Wer noch nicht da war:Absolut empfehlenswert,auch weil die Beiden einem ein besonderes Gefühl von Herzlichkeit und Wohlfühlatmosphere vermitteln.
Gerne wieder und macht weiter so.
Freue mich auf das nächste Treffen im August beim Weingut Weik!
Euer Gerald Hanbuch

In Facebook gibt es auch einige Fotos von dem schönen Abend und Einzelaufnahmen der Weine…

Noch einmal herzlichen Dank an Christian und Katja Nett!

Cheers!

www.weingut-brn.de 

Weitere, bisherige Blogbeiträge zum Weingut BR-Nett

Bisherige Weinproben der Neustadter Weinfreunde:

1. Weingut Leonard Zeter, kann man hier nachlesen…

2. Weingut Johann F. Ohler, der Text wird noch von Weinfreund Matthias Krieger erstellt…

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