pfalzweinproben


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#Pfalz14: 5 schwedische #winelover s entdecken die Pfalz

Die Pfalz ist wunderbar! In 2,5 Tagen durfte ich 5 schwedischen Bloggern und Weinliebhabern unsere herrliche Region zeigen. Es war für alle der 1. Besuch – und sicherlich nicht der letzte. Menschen, die Rioja, Portugal, Champagne und viele weitere Weinregionen der Welt bereist haben, haben jetzt auch die Pfalz als Destination auf dem Radar. Selbstverständlich kannten sie bereits einige wenige Weine der Pfalz, denn es gibt ja eine gewisse Auswahl an pfälzer Weinen im schwedischen Monopol. Aber jetzt wollten sie mehr erfahren und sind unserer Einladung gerne gefolgt. Was vor einem Jahr bei einem meiner Besuche in Stockholm angesprochen wurde, wurde nun zur Wirklichkeit. Wir hatten den Termin gefunden…

Bei 3000 Weingütern, von denen rund 50% Haupterwerbswinzer sind, ist es natürlich eine Herausforderung, die Auswahl zu treffen. Es gibt so viele interessante und schöne Betriebe bei uns. Was ist in 2,5 Tagen zu schaffen? Ein gutes Spektrum zeigen, eine aussagekräftige Anzahl zu finden, ohne dabei den einzelnen Besuch zu stressig werden zu lassen. Es muss soviel Zeit sein, um sich auf das jeweilige Weingut einstellen und sich auf die Weine einlassen zu können und nicht nur von Termin zu Termin zu hecheln.

Mein Thema ist die Persönlichkeit. Ich möchte unsere Gäste mit den Winzern zusammenbringen. Dem Wein ein Gesicht dazu geben, und damit einen Bezug. Ich sehe unsere Mentalität hier als einen der besten Aufhänger, warum man immer wieder zurückkehren möchte. Dass wir von qualitativ hochwertigen Weinen sprechen, ist hierbei natürlich die Grundvoraussetzung. Ich wollte Winzerinnen präsentieren, traditionelle Häuser mit langer Geschichte und internationaler (schwedischer) Bekanntheit, junge, aufstrebende Weinmacher und Weingüter aus nördlichen und südlichen Regionen der Pfalz. Auf das Thema Weinlagen und Weinbergsböden sollte eingegangen werden, auf typische Rebsorten und auch auf die Nähe zu Frankreich als weitere Pointe. Und so kam nachfolgende Auswahl zustande. Unser Ausgangspunkt war Neustadt an der Weinstrasse und es ging darum, die kurze Zeit maximal ausnutzen zu können. Die Auflistung der Weingüter erfolgt in der Reihenfolge der Besuche und wohlwissend, dass wir viele weitere Häuser hätten besuchen können:

Programm #Pfalz14 #winelover

Programm #Pfalz14 #winelover

- Weingut Weegmüller, Neustadt-Haardt. Stefanie Weegmüller-Scherr gehört zu den ersten weiblichen Winzern der Pfalz und hat vor 30 Jahren mit viel Energie und Einsatz gelernt, sich in einer männerdominierten Weinwelt durchzusetzen. Dass sie nicht schüchtern ist, hat ihr sicherlich dabei geholfen. Ihre Scheurebe und Grüner Veltliner finden viele Anhänger und Liebhaber. Bei Weegmüllers trifft sich die Welt, ist das Motto und das stimmt auch.

#winelover Magnus Reuterdahl mit Stefanie Weegmüller & Sabine Ohler

#winelover Magnus Reuterdahl mit Stefanie Weegmüller-Scherr & Sabine Ohler-Jost

- Weingut Johann F. Ohler, Neustadt-Gimmeldingen. Sabine Ohler-Jost hat sich als Seiteneinsteigerin durch konsequentes Qualitätsstreben in den letzten Jahren einen wohlverdienten Namen erarbeitet. Als kleines und feines Weingut gehört sie für viele inzwischen zu den Perlen der Pfalz. Wir werden sicherlich noch viel von ihr hören.

- Weingut Christmann, Neustadt-Gimmeldingen. Steffen Christmann ist der Botschafter für deutsche und pfälzische Weine schlechthin, es gibt wohl keine Frage, die er nicht beantworten könnte. Mit Charisma. Seine Weine haben weltweit Anhänger in der Weinszene und sind auch in Schweden im Standardsortiment des Monopolhandels.

Steffen Christmann im Königsbacher Idig Foto © Magnus Reuterdahl

Steffen Christmann im Königsbacher Idig Foto © Magnus Reuterdahl

- Weingut Von Winning, Deidesheim. Eine spannende Geschichte weit zurück in die Zeit, aber auch ein ganz eigenwilliger Weinstil sorgen für viel Aufmerksamkeit für dieses Weingut. Eine moderne Halle setzt den Kontrast zum uralten Gewölbekeller. Seit einem Jahr sind Von Winning Weine auch in Schweden vertreten.

Von Winning Keller Foto © Magnus Reuterdahl

Von Winning Keller Foto © Magnus Reuterdahl

- Weingut Rings, Freinsheim. Andreas & Steffen Rings, 2 Brüder, die die Weinwelt erobern. Passioniert bis unter die Haarspitzen, haben sie in kurzer Zeit sehr viel erreicht und sind auch weiterhin nicht aufzuhalten. Aber wer würde sie auch aufhalten wollen?  Pedantische Weinberge sind ihr Markenzeichen und ganz klar ist der Wine-of-the-Rings wie für Skandinavien gemacht.

- Weingut Krebs, Freinsheim. Jürgen Krebs kann Wein. Wer schon probiert hat, weiss das und wer noch nicht probiert nicht hat, sollte es tun. Seine super-nette, umgängliche Art macht es einem ohnehin leicht. Instinkt und ein Gefühl für das Richtige leiten ihn. Auch wenn es den Bausparvertrag kostet. Aber die Geschichte soll er selbst erzählen.

- Weingut Wageck-Pfaffmann, Bissersheim. Thomas Pfaffmann. Wein ist sein Leben. So das Statement, mit dem er seine eigene Marke Wageck hervorhebt. Auch bei ihm ist sie zu spüren, die Leidenschaft für das Weinmachen und das steckt an. Kenner kennen ihn und seine Weine.

Andreas Rings, Jürgen Krebs, Thomas Pfaffmann Foto © Anna Torndahl

Andreas Rings, Jürgen Krebs, Thomas Pfaffmann Foto © Anna Torndahl

- Stiftsweingut Frank Meyer, Klingenmünster. Frank Meyer. Ein markanter Typ, der genau weiss, was er will und was nicht. Mit seiner Frau Manuela und seit neuestem auch Sohn Nico, 19 Jahre, führt er das Weingut, das die Portugiesertraube zu neuen Dimensionen geführt hat. Und nicht nur das.

Frank Meyer Foto © Magnus Reuterdahl

Frank Meyer Foto © Magnus Reuterdahl

- Weinhof Scheu, Schweigen-Rechtenbach. Klaus Scheu. Nicht nur dem Namen zuliebe konzentriert sich dieser sympathische Weinmacher auf die Scheurebe, deren Anteil in seinem Weingut ständig wächst. Mit Weinbergen, die im Elsass liegen, gibt es hier natürlich auch eine interessante Geschichte zu entdecken.

Klaus Scheu Foto © Magnus Reuterdahl

Klaus Scheu Foto © Magnus Reuterdahl

- Weingut Mugler, Neustadt-Gimmeldingen. Harald Mugler hat die Weine des Hauses, in dem unsere Gäste übernachtet haben, präsentiert. Senior Gerd Mugler lud zum Empfang auf einen Secco ein, der in wunderbarer Kulisse genossen wurde. Ein schöner, perlender Einstieg in die Wein-Pfalz. Im Weinhotel übernachtete man gerne, die Idylle des Ortes tat das Übrige dazu…

Anne Naumanen, Magnus Reuterdahl, Harald Mugler

Anne Naumanen, Magnus Reuterdahl, Harald Mugler

- Der Glücksjäger. Andreas Pfaffmann-Wiedemann macht neben den Weinen und Essigen im Weinessiggut Doktorenhof seine eigenen Weine unter der ganz neuen Marke Der Glücksjäger. In kleinen Mengen. Der Besuch im äußerst stilvollen Doktorenhof stellt immer wieder ein besonderes Erlebnis für Gäste der Pfalz dar. Man sollte einmal da gewesen sein. Überraschung garantiert.

Andreas Pfaffmann-Wiedemann © Magnus Reuterdahl

Andreas Pfaffmann-Wiedemann © Magnus Reuterdahl

- Genusstur, Venningen. Matthias Mangold. Weinjournalist, Wein- und Foodexperte, nahm uns mit in den Birkweiler Kastanienbusch. Er kennt die Weinlagen der Pfalz und bringt immer wieder Gäste hinaus in die Weinberge. Wir waren also in besten Händen.

Matthias Mangold und Magnus Reuterdahl

Matthias Mangold und Magnus Reuterdahl

So sehr man den Wein auch liebt, kann man nur von ihm nicht leben und so musste auch an Essen gedacht werden. Hier konnten wir folgende Restaurants gewinnen, die unseren Besuchern das Leben in der Pfalz schmackhaft machten:

- Restaurant Spinne, Neustadt-Gimmeldingen.
- Restaurant Urgestein, Neustadt.
- Kutscherhaus, Neustadt-Gimmeldingen.
Somit zeigten wir vom Saumagen als echte pfälzer Kost, über den Spargel als Delikatesse bis hin zum Sterne Menü das Spektrum, das einen in der Pfalz erwartet. Imbisse wurden von herzhafter Natur serviert, mit der Currywurst im Weinpavillion Keschdebusch und einer Hausmacherplatte im Weinberg Berntal.

Currywurst im Keschdebusch

Currywurst im Keschdebusch

Details zu den einzelnen Stationen unserer Reise kommen in den nächsten Tagen und Wochen. Ich werde hier auch einiges davon veröffentlichen, was in Schweden geschrieben wird.

Erste Bildersammlungen gibt es hier (Facebook) einzusehen  und hier im schwedischen Weinblog

Ich bedanke mich ganz, ganz herzlich bei ALLEN, die dazu beigetragen haben, dass diese Tage zu einem vollen Erfolg werden konnten. Dass man sich für uns Zeit genommen hat und mit wunderbaren Präsentationen Weine, Menschen, Region und auch das Essen der Pfalz unseren Gästen näher gebracht hat. Ich selbst war begeistert von der Stimmung und Freundlichkeit, die uns überall gezeigt wurde. Und ich weiss, dass es unseren schwedischen Freunden mindestens genau so ging. Sie werden ihre Begeisterung mit vielen weiteren #winelovers teilen.

Ein großes Dankeschön geht auch an die Tourist-Informationen der Ferienregion Deutsche Weinstraße, die in Zusammenarbeit diese Bloggerreise unterstützt haben.

Und ich persönlich möchte insbesondere auch Martin Franck von der TKS Neustadt danken. Er hat die Idee sofort unterstützt und sich dafür eingesetzt. Und last, but not least hat er auch auf sympathische Weise die Pfalz erfolgreich repräsentiert.

Bye-bye  for now #winelover s & Cheers!

Magnus Reuterdahl, André Fasth, Heike Larsson, Julius Eyem, Anne Naumanen, Anna Torndahl. #Pfalz14 #winelover

Magnus Reuterdahl, André Fasth, Heike Larsson, Julius Eyem, Anne Naumanen, Anna Torndahl. #Pfalz14 #winelover


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Reichsrat von Buhl is back.

Natürlich war das Weingut nie weg. Aber… Jetzt ist es soweit, mit einem vielversprechenden neuen Management, bestehend aus absoluten Profis der Branche, geht es mit neuem Elan und frischem Wind zur Sache.

Von Buhl new label

Von Buhl new label

Aus der Pressemitteilung: “Wir sind ausgesprochen stolz darauf, mit Mathieu Kaufmann einen der zweifellos besten Oenologen und Sektexperten der Welt in Deidesheim begrüßen zu dürfen. Der gebürtige Elsässer war als Chef du Cave für die Jahrgänge 2001 bis 2012 beim Champagnerhaus Bollinger tätig – und hat im September bereits seine Arbeit als Technischer Direktor und Kellermeister bei Reichsrat von Buhl aufgenommen. Der Jahrgang 2013, der nun in unserem Keller gärt beziehungsweise auf der Vollhefe reift, ist somit sein Premierenjahrgang in der Pfalz. Es war definitiv kein leichter Jahrgang, aber ein sehr spannender mit teilweise sensationellen Ergebnissen. Mehr dazu aber in unserem kleinen Erntebericht. Mathieu Kauffmann konnten wir als Kellermeister gewinnen, weil er sein lange gehegtes Faible für Riesling noch nie so richtig ausleben konnte und vom sensationellen Rebflächenpotenzial von Reichsrat von Buhl begeistert ist. Kaum ein Betrieb in Deutschland verfügt über eine vergleichbare Vielfalt und Menge an klassifizierten Lagen für die Produktion von VDP.Erste Lage und VDP.Große Lage – auch damit konnten wir Mathieu Kauffmann für unser Projekt begeistern. Dass nebenbei auch direkt die Sektproduktion wieder angekurbelt wird, erklärt sich von selbst.

….

Werner Sebastian, der seit 2004 bei Reichsrat von Buhl tätig ist und die Umstellung von konventionellem auf ökologischen Weinbau vorangetrieben hat, ist auch weiterhin unser Außenbetriebsleiter. Er kennt die von Buhl’schen Parzellen wie kein zweiter und wir sind ausgesprochen froh, in auch unter neuer Flagge mit an Bord zu haben!

….

Richard Grosche, Geschäftsführer, ist der Weinbranche schon lange eng verbunden und war zuletzt Chefredakteur von Meiningers Weinwelt und des Sommelier Magazins und als Leiter der internationalen Weinakademie Mundusvini tätig. Davor unter anderem auch als Chefverkoster des Meininger Verlags. Er kennt Reichsrat von Buhl und die Weine seit fast zwei Jahrzehnten und ist überzeugt, dass das Team das nächste Kapitel in der Geschichte des Traditionshauses spannend und erfolgreich beginnen wird… unter Achtung der langen und verpflichtenden Tradition wird ein frischer, dynamischer Wind wehen.”

Mit einem solchen Management kann das hier doch nur ein Super-Erfolg geben. Das erste, was einem als Neuanfang ins Auge springt, noch bevor man irgendeinen Wein verkostet hat, ist das neue Label. Super schön! Vornehm und ansprechend, mit Anknüpfung an das Traditionelle ohne dabei angestaubt zu wirken, kommt es zeitlos elegant und fast erhaben daher. Klasse. Einfach klasse.

Von Buhl neue Labels

Wie man sich vielleicht denken kann, kommt sowas auch nicht von über Nacht. Nein, hier liegt Detailarbeit zugrunde, ausgeführt von einer professionellen Werbeagentur, die, laut Herrn Grosche, mit von Buhl das erste Weingut betreut. Sehr schön! Nachfolgend das Video zum Making of the new label.

Natürlich werden wir hier noch viel über die Weine berichten, aber heute ging es mir schlicht und ergreifend um dieses Label…

Viel Glück dem gesamten Von Buhl Team!


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Pfälzer LagenArt & Wein am Dom. 2 große Pfalzweinproben.

Bereits Ende März und Anfang April fanden diese 2 Veranstaltungen statt. Leider konnte ich aus Zeitgründen jeweils keine Eindrücke sammeln und berichten, aber ich möchte sie wenigstens hier verlinkt wissen. Für die Leser, die nach Möglichkeiten suchen, viele gute Weine der Pfalz gesammelt vorzufinden, bieten sich diese große Pfalzweinproben natürlich total an!

Die Pfälzer LagenArt war die erste ihrer Art und wird aber hoffentlich auch im nächsten Jahr wieder aufgelegt, denn sie wurde mehr als positiv angenommen. Hier ging es um das Thema Herkunft und Ursprung, Terroir. Den Bezug zur Lage herstellen und im Wein erkennbar machen. Mit den 26 VDP Weingütern samt ihren 8 Spitzentalenten, waren insgesamt 78 Weingüter aus der gesamten Pfalz vertreten, die ihre Weine in Guts- und Lagenweine klassifizieren. Es gab über 300 Weine zu probieren und dazu hatte man 4 Stunden Zeit. Es galt also, sich ranzuhalten… Die Veranstaltung fand im Hambacher Schloss statt. Traumhafte Kulisse! Ich persönlich fand den Platz etwas beengend, aber sehr schön war es alle Mal! Mit diesem Link kann man auf der offiziellen Seite verfolgen, ob und wann sie dann in 2015 stattfindet: http://www.pfalz.de/lagenart. Den diesjährigen Ausstellerkatalog gibt es hier.

Wein am Dom, bereits als wiederkehrendes Event etabliert, fand in Speyer statt. 160 Weingüter und Winzergenossenschaften, 800 Weine und 3000 Besucher in 2 Tagen. Absolut erfolgreiches Konzept, das gerne angenommen wird. Am besten schon jetzt den Termin für nächstes Jahr vormerken, hier geht’s zur offiziellen Seite mit allen Informationen.


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Pfalz-Impressionen. Mandelblüte

Schön war es auch dieses Jahr wieder…

© Lars Larsson, www.kingscreek.de

Mandelbaum im Weinberg © Lars Larsson, http://www.kingscreek.de

Mandelbäume mit Hambacher Schloss im Hintergrund © Lars Larsson, www.kingscreek.de

Mandelbäume mit Hambacher Schloss im Hintergrund © Lars Larsson, http://www.kingscreek.de

Arbeiten im Weinberg © Lars Larsson, www.kingscreek.de

Arbeiten im Weinberg © Lars Larsson, http://www.kingscreek.de

Weitere Mandelblütenfotos gibt es hier anzusehen.


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WineChanges! And times do, too…

Jeder für sich alleine war gestern. Heute arbeitet man zusammen: Junge Winzer von 12 Weingütern aus 5 Orten der Verbandsgemeinde Deidesheim wissen was sie tun. So der Slogan. Neben guten Weinen gibt es hier geballte Lässigkeit und den unbedingten Willen, Wein als ‘nicht elitär’ zu vermarkten. Interesse am (heimischen) Wein zu wecken, Hemmschwellen und Berührungsängste abzubauen. Mehr junge Leute sollen Spaß am Wein finden, der von diesen Winzern auf spritzige Art präsentiert wird. I like that. Dass ausgerechnet Pfarrer Braun eine Schlüsselrolle in diesem Projekt innehat, gibt dem Ganzen noch eine göttliche Komponente. Mehr über die Geschichte: www.winechanges.de 

© WineChanges

© WineChanges

Jedenfalls freute ich mich sehr über die Einladung zur Gastroprobe, die am Montag im Deidesheimer Hof stattfand. Sonne, Riesling und frohe Gesichter strahlten um die Wette und in einer tatsächlich sehr entspannten Atmosphäre im gediegenen Wintergarten des feinen Hotels ließ sich wunderbar verkosten, was da so alles angeboten wurde.

© WineChanges

© WineChanges

Wie immer! Ich zähle hier jetzt nicht alle Weine auf, sondern versuche mich auf eine Auswahl von 3 festzulegen. Sehr schwierig! Bitte: unbedingt SELBST die Winzer von WineChanges aufsuchen und Weine probieren. Es lohnt sich. Garantiert!

2012er Die Burg

2012er Die Burg Riesling Spätlese trocken

2012er Die BURG Riesling Spätlese trocken, Weinbau der Lebenshilfe
WOW. Von den Terrassenlagen oben an der Wachtenburg kommt dieser spontanvergorene Wein her, der 9 Monate auf der Hefe lag. Schöne strohwürzige Nase, reife gelbe Früchte aber auch Anklänge von Vanille. Ich konnte es nicht recht glauben, dass dieser gehaltvolle Wein mit gutem Nachhall exklusiv aus dem Edelstahl kommt. 700 Liter wurden davon gemacht. Und gar kein bisschen Holz hat er gesehen? Ts……..
Dieser Wein wird, wie alle Weine der Lebenshilfe, unter der Leitung von Jan Hock und Martin Fusser von behinderten Mitarbeitern mit an- und ausgebaut. Wer in Facebook ist, kann sich hier Fotos der Lese anschauen und sich von der schönen Kulisse aber auch der harten Arbeit überzeugen.

2012er Forster Pechstein, Riesling Kabinett trocken, Weingut Margarethenhof
Pechstein. My Love. Dieser Wein kostet 7.50 € und ist ganz klar einer der Besten, die ich in dieser Preisklasse von  dieser Lage probiert habe. Fruchtig, mineralisch und diese Feuerstein-Note, die so typisch für den Pechstein ist. Yvonne und Martin Lucas sind die 4. Generation des Weingutes, das aber noch von Eltern geführt wird, die noch nicht ans Aufhören denken…

Weingut Spindler mit Gesteinsproben. Buntsandstein, Kalkmergel, Basalt

Weingut Spindler mit Gesteinsproben. Buntsandstein, Kalkmergel, Basalt

2013er Sauvignon Blanc trocken, Weingut H. Spindler
Frisch! Trocken! Passionsfrucht, schwarze Johannisbeere, Brennnessel, Gras. Ein Sauvignon Blanc, wie ich ihn mag. Muss ich noch einmal besorgen und direkt mit anderen SBs gegenprobieren…. Kommt eventuell in meine persönliche Pfalz-Sauvignon-Blanc-Hitliste hinein. Markus Spindler gehört übrigens zu den VDP.SpitzenTalenten.

Weitere Impressionen, in willkürlicher Reihenfolge:

ich bin verrückt auf deinen Erdbeermund….Schädler's Einzigartig

ich bin verrückt auf deinen Erdbeermund….Schädler’s Einzigartig. Auch sehr schön: 2013er Weissburgunder.

Weingut Kimich mit wunderschönen Etiketten

Weingut Kimich mit wunderschönen Etiketten. Alle Rieslinge aus 2013 – muss später wieder probieren.

Martin Braun. Schöner Sauvignon Blanc mit 25% Holzanteil

Martin Braun. Sehr schöner Sauvignon Blanc mit 25% Holzanteil, auch der junge 13er Riesling schon angenehm, muss aber später probieren…

Weingut Andres. Angeregte Kundengespräche...

Weingut Andres. Angeregte Kundengespräche…

Gaudium für den Spaß, Officium, der offizielle/tägliche, Proprium, der Besondere

Gaudium für den Spaß, Officium, der Offizielle/Tägliche, Proprium, der Besondere. Amen.

Es gibt bei diesen Jungen noch Vieles zu entdecken und wir werden noch viel hören… Wer zur Prowein geht, sollte bei den WineChanges vorbeischauen.

Ich bedanke mich inzwischen mal herzlich für die Einladung!

www.winechanges.de
www.weingut-weisbrodt.de
www.mfg-wein.de
www.weingut-mehling.de
www.winterling-sekt.de
www.andreswein.de
www.weingutheinrichspindler.de
www.margarethenhof-forst.de
www.braun-wein-sekt.de
www.pfarrgut-deidesheim.de
www.weingut-kimich.de
www.hofgut-schaedler.de
www.florian-thiel.de
www.lebenshilfe-weinbau.de


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Pfalz-Weinjahrgänge. Teil 3. Es ist nicht immer, wie es zuerst aussieht. Backflash von Matthias Mangold

Heute schreibt uns der Genussmensch Matthias Mangold seine Ansicht zum Thema. Eine sehr gute Zusammenfassung, wie ich meine…Danke, Matthias!

© Matthias Mangold, www.genusstur.de

© Matthias Mangold, http://www.genusstur.de

Leider wahr: wir geben den meisten Weinen nicht die Zeit, die sie verdienen. Korken raus (oder Schrauber auf), Wein ins Glas, Nase rein, schnuppern, probieren, Urteil bilden – so läuft das meist. Diejenigen unter uns, die sich mit Wein etwas näher befassen und bei einer Verkostung eine größere Zahl an Weinen probieren, haben mit hoher Schlagzahl ständig neue Weine im Mund und kaum die Muße, einem Wein eine Viertelstunde zur Entfaltung im Glas zu gönnen. Dabei wissen wir alle, dass Luft die Objekte unserer Begierde spürbar verändern kann, in beide Richtungen.

Noch dazu begehen wir Babymord, wo man auch hinsieht. Die neuen Weine werden JETZT SOFORT probiert, beschrieben und bewertet, mit Punkten oder zumindest emotional. Einfach mal 3-4 Jahre liegen lassen und dann schauen, wie sich das entwickelt? Unter der Flut der immer größer werdenden Anzahl besserer Betriebe mit immer höheren Qualitäten im Alltag kaum machbar. Zumal die Leute draußen ja auch wissen wollen, was man von den aktuellen Gewächsen hält, die noch zu haben sind.

So kommt es, dass wir auch etwas schnell in der Einschätzung ganzer Jahrgänge sind.

Bestes Beispiel hierfür – wir reden übrigens über die Pfalz – war 2003. Was hat man da nicht über die Rotweine gejubelt: Dicht! Schwer! Intensiv! Und was hat man nicht die Weißweine samt und sonders in Sippenhaft genommen: Lasch! Breit! (Über die, die nicht nachgesäuert wurden). Sauer! (Über die, bei denen die Säuerung im Weinstadium stattfand). Und was stellte sich nach einigen Jahren heraus? Die Rotweine wurden – ausgenommen eine Reihe von Spätburgundern bei den Spitzenerzeugern – durch den Alkohol oft brandig, und viele Weißweine kamen später doch noch harmonisch in der Flasche zusammen. Erst vor kurzem bewies uns dies eine 2003er Riesling Spätlese trocken Kallstatter Saumagen vom Benderhof. Da ist noch ordentlich Druck dahinter, ein herrlich reifer Wein mit Stehvermögen.

Im Trubel um den zurecht gelobten Jahrgang 2005 ging der 2004er etwas unter, und auch dies zu Unrecht. Vorvergangene Woche hatten wir aus diesem Jahr einen Riesling Idig von Steffen Christmann aus Gimmeldingen im Glas: gute Frucht, dicht, lange und schön mineralisch. Das Pendant des gleichen Weins aus 2008 konnte da nicht mithalten.

2006 wird gemeinhin als Katastrophenjahr in der Pfalz bezeichnet. Ordentlich Hagel an Fronleichnam, später dann die kürzeste Lesephase in der Erinnerung der Winzer. Weil am 03. Oktober gleich 75 Liter Regen (nennt man das dann eigentlich noch so?) auf den Quadratmeter fielen, ruderten die Winzer hinaus in die Weinberge und holten mit den Vollernterfregatten sofort alles rein, was noch brauchbar war. Und dennoch konnten wir schöne Weine verkosten.

2007 hingegen ein Traumjahr aus dem Bilderbuch. Frühe Blüte, mäßig warm, grandioses Herbstwetter – wer nicht aus Angst vor einem Wetterumschwung zu früh las, konnte aus dem Vollen schöpfen.

2008 war kein Brüller für weiße Burgundersorten, dafür für elegante Rieslinge, außer vielleicht in Teilen der Mittelhaardt, wo es zu früher Fäulnis kam.

2009 durfte wieder gelacht werden von Bockenheim bis Schweigen: Bilderbuchwetter brachte rundum tolle Qualitäten zustande.

2010 wird von manchem Kritiker wegen gehobener Säurewerte und angeblich mangelnder Komplexität als „Arschjahr“ bezeichnet, doch mit 2011 und 2012 drehte sich das Fähnlein erneut ins Positive.

Soweit das Allgemeine, bezogen auf die Pfalz. Stimmt das aber alles so? Bei näherer Betrachtung natürlich nicht. Die Kunst des Weinmachens zeigt sich ganz klar nicht in den guten Jahrgängen, sondern in den schwierigen. Man will mit dem Blick aufs Große und Ganze Orientierung und Übersicht geben, verkennt dabei jedoch gleichzeitig Kleinklimata, differenzierte Ortssituationen oder das Können von Winzern. Evident wird uns das ganz oft, wenn wir bei Verkostungen aufgehobene Konterproben aus älteren Jahrgängen aufziehen und zu den aktuellen Weinen dazustellen. Mitunter wirkt da ein ehedem stark eingeschätztes Großes Gewächs schon nach fünf Jahren kraftlos und schlapp, während ein „kleinerer“ Wein deutlich macht, dass er damals wohl zu niedrig bepunktet wurde.

Übergreifend besehen kann man schon sagen, dass zuletzt die ungeraden Jahrgänge schon die deutlich besseren waren. Doch ist beispielsweise gerade jetzt der 2010er Pechstein von von Winning heute noch besser als damals (und wird es in zehn Jahren noch sein), was auch für den Riesling Kalmit Terrassenlage von Boris Kranz oder den Riesling GK Altenforst von Gerhard Klein gilt.  Hier jetzt hingegen die vielen Enttäuschungen aus 2009 oder 2011 auszupacken, wäre schlechter Stil.

BW_schatz

© Heike Larsson

Vielleicht legen wir sogar zuviel Wert auf die Reifung von Weinen – ist das wirklich DER Indikator für Qualität? Muss ich verlangen können, dass ein Wein mir zehn Jahre lang Freude bereiten soll? Bei Top-Weinen, für die entsprechende Preise aufgerufen werden, mit Sicherheit, doch solche Gewächse sind der kleinste Teil der Produktion. Wenn wir von Wein an sich sprechen, interessiert mich persönlich viel mehr, was sich in den ersten drei Jahren abspielt, auch wenn ich gereifte Tropfen liebe. Ein junger, frischer Kabinett kann mir in der richtigen Situation einen vergleichbaren Genusswert liefern wie eine reife trockene Spätlese. Für deutlich weniger Geld. Brot- und Butter-Weine werden gnadenlos unterschätzt.

Matthias F. Mangold

Weitere Beiträge zum Thema Jahrgänge: hier.


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Mussbacher Spitzen 2014

Mussbacher Spitzen 2014

Mussbacher Spitzen 2014

Zum 22. Mal fand die Präsentation der Mussbacher Weingüter im Herrenhof statt. Vorweg möchte ich wieder ein ganz großes Kompliment aussprechen. Dass die Winzer eines Ortes so zusammenarbeiten und eine gemeinsame Vorstellung ihrer Weine über viele Jahre hinweg so gekonnt liefern, das ist imponierend. Wer die Pfälzer kennt, weiss, dass es nicht immer leicht ist, alle unter einen Hut zu bringen… ;) Die Rheinpfalz berichtete über 850 Gäste und das ist eine schöne Zahl.

Gemeinsam mit Weinfreund und NWC (Neustadter WeinClub) Mitbegründer Matthias Krieger war ich vor Ort und unsere Eindrücke lassen sich in etwa so zusammenfassen:

Grundsätzlich waren natürlich die überwiegende Anzahl der Weine aus 2013 und dafür ist das Datum der Veranstaltung halt schon recht früh. Man kann sich aber bei den meisten Weinen einen ersten Eindruck verschaffen, wohl davon ausgehend, dass sie sich noch weiter entwickeln werden. Und klar ist auch, dass es kaum noch 12er Weine gibt, man also gar keine andere Wahl hat, als 13 zu präsentieren.

Wenn ich wieder 3 Highlights (siehe meinen Bericht vom Vorjahr) hervorheben soll, dann sage ich dieses Jahr: Weik, Völker, Schwarztrauber  und Jungwinzer. Ja, das waren jetzt 4…

Für mich zählt immer wieder am meisten die Balance und Harmonie eines Weines und dazu fielen mir auf:

Weik: 2013er Königsbacher Idig Riesling trocken. Gehaltvoller Wein mit Substanz, schöner Frucht und Struktur. Wird sich sicherlich noch gut entwickeln.

2013 Weik Sauvignon Blanc Gimmeldinger Meerspinne

2013 Sauvignon Blanc Gimmeldinger Meerspinne, Weik

2013er Sauvignon Blanc trocken. Passt immer. Wieder. Obwohl dieser der Basiswein ist – das Löwenherz kommt erst ab Mai – hat er einfach schon viel zu bieten. Bernd Weik erklärte, dass es hier um Trauben geht aus alten Anlagen von 1993, die rund 50 hl/ha Ertrag geben und das merkt man einfach. Besonders, wenn man den direkten Vergleich zu anderen Sauvignons hat, wie wir es an dem Tag ja hatten. Es ist eine gewisse reife und intensive Frucht in diesem Wein, der die Säure schön eingebunden hat und der auch trocken schmeckt. Ja, passt einfach…

Oskar für beste Etiketten: Weik & Völcker

Oskar für beste Etiketten: Weik & Völcker

Völcker:
2013er Riesling trocken -Wilfried privat-. Auch noch zu jung, bringt aber mit der schönen Frucht und Struktur alles mit, um sich sehr schön zu entwickeln. Auch hier stimmt die Balance.
2013er Riesling – Vom Steinernen Bild – . Ein Riesling mit 25 g/l Restsüsse und nur 11,5 % Alkohol. Sicherlich ein guter Wein zu schönen Käsesorten und zu asiatischen Gerichten. Ich glaube, den werde ich mir besorgen gehen, für die gelegentliche Lust auf etwas Süße.

Und der Oskar für beste Etiketten geht an diese beiden Weingüter! Ich liebe einfach diese Labels, das ist für mich Schlichtheit mit Eleganz ohne völlig in den modernen Mainstream der ‘wer-hat-die-meisten-Buchstaben’-Etiketten zu fallen. Toll!

Matthias Krieger und Petra Schwarztrauber

Matthias Krieger und Petra Schwarztrauber

Schwarztrauber:
Hier durften wir 2012er Weine probieren. Sehr schön.
2012er Weissburgunder trocken. Schöne Balance zwischen Körper, Säure und mit typischen Weissburgunder-Aromen, wie Birne und Nussigkeit. Sicherlich eine Freude für jeden Weissburgunder-Freund. Extra-Bonus: Bio.
2012er Riesling Kabinett trocken, Haardter Herzog Edition Papillon (das war ein langer Name). Wie Petra Schwarztrauber uns erklärt, war dieser Wein zu 50% im Barrique gelegen und das spürt man. Schon in der Nase angenehme Fasstöne, Vanille… Im Mund dann nicht der ‘typische’ Riesling, sondern der Riesling aus dem Barrique eben. Einfach ganz anders, aber einfach auch mal gut. Es ist sicherlich nicht der Wein für jeden Abend und auch nicht für den ganzen Abend, aber ich denke, dafür ist er auch nicht gemacht. Ich sehe ihn mehr als den  jetzt-haben-wir-Lust-auf-was-anderes Wein.

Jungwinzer Mussbach

Jungwinzer Mussbach

Jungwinzer. Die Weine von morgen.
Frank Schäfer: 2012er Weissburgunder Spätlese trocken, Mussbacher Eselshaut. SCHNELL KAUFEN GEHEN! Dieser Wein ist so viel mehr als er kostet. 7.50 €. Beide haben wir ihn auf mindestens 13 € geschätzt. Bitte probieren gehen und selbst sehen. Sehr gehaltvoller Wein und wer Weissburgunder liebt, der ruhig Körper haben darf, der wird diesen hier lieben.

Frank Schäfer und Matthias Klohr im Gespräch mit Matthias Krieger

Frank Schäfer und Matthias Klohr im Gespräch mit Matthias Krieger

Ralf Kappner: 2012er Riesling trocken, Mandelgarten. Hier sagt Matthias: man merkt den Weinen von Ralf Kappner auch seine Winzerausbildung u.a. bei Dr. Wehrheim in Birkweiler an. Für mich definitiv eines “der” Talente im Neustadter Raum und obendrein extrem sympathisch. Der Mandelgarten zeigt sich sehr dicht und komplex mit Aromen von weißem Pfirsich und dezenten Zitrusnoten. ein Riesling der modern, frisch mit schöner eingebundener Säure da her kommt…..Sundowner Wein ;-)

2012er Riesling trocken Mandelgarten, Ralf Kappner

2012er Riesling trocken Mandelgarten, Ralf Kappner

2012er Riesling trocken, Kapellenberg. Dieser Riesling ist richtig gut gelungen. Der Kapellenberg macht definitiv Lust nach mehr. Ein unheimlich schmelzig-fruchtiger Riesling, der wunderschöne eingebundene Aromen von Quitten und Mandarinen vorweist. Ein Riesling mit Lager-Potenzial für 3-5 Jahre. Aber auch schon jetzt ein großer Trinkgenuß.

Stefan Steigelmann: 2013er – V-  Auslese trocken  Neue Rebsorte – komplex, intensiv und sehr interessante Geschmacksvariante…..Cuvee aus Sauvignon blanc, Carbanet franc und Viognier 

2013 Riesling Spätlese trocken Asinus, Matthias Klohr

2013 Riesling Spätlese trocken Asinus, Matthias Klohr

Matthias Klohr: 2013er Asinus Riesling Spätlese trocken. Die Trauben für diesen ‘Esel’ -Wein wachsen im Originalstück der ursprünglichen Meerspinne auf Loblocher Gemarkung. Gelbfruchtig und mit feiner Mineralität kommt dieser noch junge, aber wohlbalancierte Riesling daher. Der Nachhall vielleicht ein klein wenig kurz, aber dennoch insgesamt ein schöner Wein.

Liebe Leser, natürlich gab es viele weitere Weine und es gäbe noch viel zu schreiben. Bitte besucht die Mussbacher Spitzen im nächsten Jahr und verschafft euch den eigenen Überblick.

Und immer daran denken: Wein ist Geschmacksache!

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