weinempfehlungen

Schäumende Pfalz: 10 Seccos & Sekte für Genießer

Heute bin ich also dran und öffne das 6. Türchen der Ersten Pfälzer Blogparade.  Eine tolle Aktion für alle PfalzFreunde, initiiert von der lieben Petra Hirsch vom Maximilians Hotel in Landau. Danke!

Liebe Leser, lasst die Korken knallen, denn heute gibt es Sekt und Secco! Aus der Pfalz. Natürlich.

Und weil mir so feierlich zumute ist, gibt es erstmalig eine Verlosung in meinem Blog. Passend zum Thema, gibt es zwei Flaschen Sekt zu gewinnen. Die Infos dazu stehen am Ende des Beitrags…

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© pfalzweinproben.de

Prickelnder Genuss, wer liebt ihn nicht? Das Gefühl von Luxus. Der faszinierende Anblick kleinster, nach oben strömender Bläschen. Frische. So belebend! Feine Aromen, die sich ausbreiten. Das unvergleichliche Mundgefühl mit der Perlage, die sich fein schäumend über den gesamten Gaumen verteilt…….

Und die Vielfalt! Alleine in der Pfalz schäumt es in beindruckend vielen unterschiedlichen Stilen. Von feinsüßem Secco bis hin zu knochentrockenen, flaschenvergorenen Winzersekten. Rebsortenreine Varianten und klassische Cuvées. Für wahrlich jeden Geschmack – und jedes Budget – gibt es hier im Südwesten Deutschlands den passenden „bubbel“ (wie die Schweden ihn gerne nennen) direkt vom Winzer zu kaufen.

Mit großem Vergnügen habe ich in den vergangenen Wochen und Monaten eine gute Anzahl Schaumweine verkostet. Life is good! Zehn davon habe ich für heute ausgesucht. Es war nicht leicht und ich musste mich sehr zurücknehmen, die Sammlung müsste eigentlich um ein Vielfaches größer sein. Meine Intention für heute ist, eine gute Variation verschiedener Stile und Preisklassen zu bieten – und vielleicht auch die eine oder andere Überraschung.

Bubbly at your fingertips: Klickt einfach die Namen der Weingüter an, die jeweils mit den zugehörigen Webseiten verlinkt sind, um mehr zu erfahren oder direkt zu bestellen. Die Preise beziehen sich auf 0,75 l Flaschen, wenn nichts anderes vermerkt ist. Zur zusätzlichen Inspiration führe ich auch mit auf, wo ich den jeweiligen Wein gefunden habe…

Zunächst noch schnell eine kleine, trockene Zusammenfassung zum Unterschied der Begriffe:

Perlwein ist die offizielle rechtliche Bezeichnung für Weine, die mit Beigabe von CO2 zum Perlen gebracht werden. Weil der Vorgang wesentlich einfacher und schneller ist, als z.B. die klassische Flaschengärung eines Sektes, sind Seccos billiger. Sie sind niedrig im Alkohol und haben auch deutlich weniger Druck, 1 – 2,5 bar, auf der Flasche, weshalb ein Schraubverschluss generell ausreicht. Die unterschiedlichen Süßegrade sind: Trocken: bis 35 g/l Restzuckergehalt, halbtrocken: 33 – 50 g/l RZ, Mild: >50 g/l RZ.

Sekt: Klassische Flaschengärung: Im Zuge der Sektbereitung wird zunächst dem Grundwein Zucker und eine spezielle Hefe hinzugefügt, die hohe Drücke ertragen kann. Während der daraufhin einsetzenden zweiten Gärung entsteht das CO2, das den Sekt später im Glas so schön perlen lässt. Der dabei entstehende Kohlensäuredruck muss übrigens mehr als 3,5 bar betragen und kann bis zu sechs bar erreichen. Bei der Urmethode der Sektherstellung, der Méthode champenoise, wie auch bei der klassischen Flaschengärung, findet die zweite Gärung in der einzelnen Flasche statt.

Winzersekt ruht und reift mindestens neun Monate, manchmal Jahre, auf seiner Hefe im dunklen und kühlen Keller. Danach werden die Flaschen mit dem Kopf nach unten in so genannte Rüttelpulte gesteckt, vier Wochen lang täglich gedreht und gleichzeitig immer steiler aufgerichtet. Nach diesem aufwändigen Prozess hat sich die Hefe vollständig im Flaschenhals angesammelt. Die Flaschenhälse werden anschließend in ein Kältebad getaucht, sodass die Hefe gefriert. Beim Öffnen der Flaschen wird durch den Kohlensäuredruck der Hefepfropfen herausgeschleudert, was im Fachjargon als „Degorgieren“ bezeichnet wird.

Da der Begriff der Méthode champenoise seit vielen Jahren den Erzeugnissen aus der Champagne vorbehalten ist, findet man hierzulande auf Sekten, die nach diesem Verfahren hergestellt wurden, den Begriff „traditionelle“ oder auch „klassische Flaschengärung“. Quelle: deutscheweine.de

Besonders verwirrend sind die Angaben zu den Geschmacksstufen:
Brut nature: Zucker 0-3 g/l,
Extra brut: 0-6 g/l,
Brut: 0-15 g/l
Extra trocken: 12-20 g/l,
Trocken: 17-35 g/l,
Halbtrocken: 35-50 g/l,
Mild: über 50 g/l

Weitere Verfahren der Sektherstellung sind:
– Transvasierverfahren, bei dem die Gärung wie bei der traditionellen Methode in einer speziellen Gärflasche durchgeführt wird, die Enthefung erfolgt jedoch nicht mittels Abrütteln und Degorgieren, sondern nach Entleeren der Flaschen unter Kohlensäuredruck durch eine Filtration. Der Sekt wird anschließend im Drucktank dosiert und auf neue Flaschen gefüllt. (Erkennbar durch die Bezeichnung: Flaschengärung.)
Tankgärverfahren, bei dem die Gärung in großen Drucktanks stattfindet, anstatt auf der Flasche. Die einfachere Herstellung zeigt sich in meistens niedrigeren Preisen. (Wenn weder Flaschengärung noch Traditionelle Flaschengärung auf dem Etikett aufgeführt sind, kann man davon ausgehen, dass es sich um dieses Verfahren handelt.) Quelle: Wikipedia

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Jetzt. 10 Seccos & Sekte:

Nr 1: Juicecco, Pfalztraube, Neustadt-Mussbach, 4.99 €

pfalztraube

Trauben Juicecco alkoholfrei

Los geht es mit einer alkoholfreien Variante, die natürlich nicht fehlen darf. Juicecco (Juice + Secco) ist ein mit Kohlensäure versetzter Traubensaft, den es auch in 0,2 l Fläschchen (zu 2,59 €) gibt. Da der Saft u.a. von säurearmen Tafeltrauben stammt, können sie bereits in einem früheren Reifestadium gepresst werden. Daher ist er (noch) nicht so süß wie andere Säfte und hat dennoch wenig Säure. Er wird nicht erhitzt und nicht geschwefelt, sondern durchgehend kaltsteril verarbeitet. So bleibt der natürliche Trauben-Geschmack erhalten. Maximal 10 Tage nach der Ernte ist der Secco abgefüllt. Schmeckt sehr gut! Entdeckt bei Culinary Heritage.

Nr 2: Quitten Secco vom Weingut Hubert Wolf, Edesheim, 4,50 €

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Quitten Secco, Weingut Wolf © pfalzweinproben.de

Wie wäre es mit prickelnder Quitte? Viel Farbe im Glas, fruchtig, angenehm süß. Am besten eiskalt genießen! Wir haben ihn kürzlich zum herbstlichen Empfang serviert, zusammen mit Minipilztoasts – das war eine willkommene Abwechslung für alle. Ein Wein, der von Quitten gemacht wurde und 8 % abv aufweist, ist die Basis, Kohlensäure wurde danach zugesetzt. Entdeckt bei der Pfalzwein2Go Messe in Duttweiler.

Nr. 3: Rincks Secco blanc, Weingut Rinck, Heuchelheim-Klingen, 5,50 €

rinckssecco

Rincks Secco Blanc © pfalzweinproben.de

Riesling und Scheurebe geben diesem trockenen Secco reichlich Aroma, Fülle und auch Frische. Ein perlender Genuss für kleines Geld – Secco Freunde aufgepasst! Als Apero natürlich, aber gerne auch zur kleinen Vorspeise mit geräuchertem Lachs. Yum. Ein Besuch im Weingut Rinck, wo Mutter und Sohn Hand in Hand arbeiten, lohnt sich ohnehin. Besonders die Burgundersorten gefallen mir immer wieder, bei gutem Preis-Leistungsverhältnis. Entdeckt bei Pfalzwein2Go.

Nr. 4: Perlwein Muscaris, Weingut Rummel, LD-Nussdorf, 9,50 €

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Rummel Perlwein Muscaris © pfalzweinproben.de

Piwi: Pilzwiderstandsfähige Sorten, unsexy für die einen – die Zukunft des Weinbaus für die anderen. Robuste Reben, die oft auch sehr frostbeständig sind (und nicht zuletzt daher auch in Schweden angebaut werden). Eine davon heißt Muscaris, die es schon seit 1987 gibt und eine Kreuzung aus den Sorten Solaris und Gelber Muskateller ist. Im Bio-Weingut Rummel in 2014 angebaut, ist das nur eine der Piwi-Sorten, die hier bereits 50% des Rebenbestands ausmachen! Ein fruchtig-aromatischer Secco als guter Einstieg in die Welt der Piwis. Die Homepage mit lebensfrohen Zitaten spricht besonders Freunde feiner Sekte an… Entdeckt bei Pfalzwein2Go.

Nr. 5: 2016 Pinot dry, Heim’sche Sektkellerei, 8.10 €

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Pinot Dry, Heim’sche Sektkellerei © pfalzweinproben.de

Soll es lieber nicht zu trocken sein? Gerne aber fruchtig mit Aromen von Erdbeeren und für den unbeschwerten Genuss? Bitteschön. Da ist er, der Pinot Dry von Heim. Die Sektkellerei, die nun bereits in der dritten Generation als Versekter für Weingüter bekannt ist und auch als Eventlocation gerne gebucht wird, vermarktet unter den Linien „Heims Excellence“ und „Martin Heim“ ausgewählte Seccos und feine Sekte. Der Pinot dry (mit 18,7 g Dosage) macht sich bestimmt gut zu zartem Weichkäse, das werde ich die Tage probieren. Und jetzt, so in der Adventszeit, warum nicht mal zum Weihnachtsgebäck… Entdeckt bei Culinary-Heritage.

Nr. 6: 2015 Reiterpfad Riesling Cremant Brut, Winterling, 13,00 €

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Winterling 2015 Reiterpfad Riesling brut © pfalzweinproben.de

Geradlinig und schnörkellos. Und ‚ein Mund voll‘ soll er sein. Kein Wunder, denn der Grundwein stammt hier von Reben, die bereits 30 Jahre alt sind und bei stets abnehmendem Ertrag dafür umso mehr Intensität im Wein bringen. Ein Jahr lang liegt er mindestens auf dem Hefelager auf der Flasche, die Dosage ist bei maximal 4 g/l sehr gering. Die niedrige Schwefelzugabe lässt Spiel für würzige Noten, dem Reiterpfad so typisch, die ihn noch interessanter machen. Ein knackiger, mineralischer Sekt mit feinem Mousseux und rassiger Säure, etwas für Riesling-Freunde! Zum Bio-Weingut Winterling zählen 10 Hektar Anbaufläche und es ist in Niederkirchen zu finden. Entdeckt bei Wasgau in Deidesheim.

Nr. 7: 2013 Cuvée Elena Brut, Andres & Mugler, Ruppertsberg, 16,- €

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2013 Cuvée Elena Brut, Andres & Mugler © pfalzweinproben.de

Ein fantastisch feiner Sekt von einem meiner langjährigen Lieblingsproduzenten… Steffen Mugler und Michael Andres stellen seit 28 Jahren gemeinsam Sekt her und haben längst ihre feste Stammkundschaft, die diese wunderbaren Schaumweine aus biodynamischem Anbau zu schätzen weiss. Die Cuvée aus 80% weißen Trauben, davon 60% Chardonnay / 40% Auxerrois, und 20% hellgekeltertem Schwarzriesling verbrachte drei Jahre auf dem Hefelager.  Wunderbar cremig-geschmeidig am Gaumen, füllig und mit gutem Rückgrat. Das Mousseux ist ultrafein und lange anhaltend. Brioche, gelbe Frucht und feine Würze kommen hier zusammen und laufen in einem langen Finish schön langsam aus. Perfekte Balance für meinen Geschmack und ein sehr schönes Trinkerlebnis. Vom Körper her ein Partner für den Hauptgang eines Menüs. Aber will ich ehrlich sein, so mag ich ihn gar nicht mit dem Essen teilen, sondern am liebsten Solo genießen. Gefunden im Weingut.

Nr. 8: 2007 Brut Reserve, Klaus und Marius Meyer, Rhodt, 16,90 €

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2007 Brut Klaus und Marius Meyer © pfalzweinproben.de

Ein wahrlich schöner Sekt mit Noten von Brioche, roten Beeren und knackiger Zitrusnote. Frische Säure, intensiv am Gaumen und ein guter Nachhall – so macht das Spaß. Wir genossen ihn pur mit Freunden. Aber auch als Essensbegleiter zu empfehlen. Ich denke dabei z.B. an feine Hähnchenbrust mit einer leichten Zitrussauce… Je zur Hälfte Chardonnay und Spätburgunder, wurde der Grundwein in Barriquefässern ausgebaut. Nach der einjährigen Fassreife blieben die besten Weine neun (!) Jahre lang auf der Flasche, bis sie nun – laut Marius Meyer – die optimale Trinkreife erhalten haben. Die Dosage von einer Beerenauslese brachte ihn auf 3 g Zucker. Entdeckt hatte ich den Vorgänger-Sekt auf den Südpfalztagen vor drei Jahren, von diesem erfuhr ich während der Verkostung beim Barrique Forum in Deidesheim.

Nr. 9: 2015 Methode Rurale Sauvignon Blanc, Motzenbäcker, 31 €

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2015 Rurale Sauvignon Blanc, Motzenbäcker © pfalzweinproben.de

Sauvignon Blanc Freunde kommen gleich doppelt auf ihre Kosten. Da wäre zum einen die typische Aromatik der Rebsorte und nebenbei noch der Genuss, die selten angewandte ‚Methode Rurale‘ zu erleben. Warum nicht den Gästen beim Adventsbrunch gleich davon erzählen? Die ursprünglichste Art Sekt herzustellen, auch „Methode Ancestrale“ genannt, bei der der teilweise noch unvergorene Traubenmost in die Flasche kommt, hier weiter vergärt und dabei Kohlensäure bildet. Es wird keine Dosage zugeführt. Der Druck ist bei diesen Weinen niedriger als bei klassisch vergorenen Sekten. Marie Menger-Krug, die die Nachfolge des wohlbekannten Sekthauses aus Deidesheim übernommen hat, hat sich mit ihren besonderen Sekten unter der Marke Motzenbäcker inzwischen einen eigenen Namen gemacht. Auch in Schweden erfreuen sie sich zunehmender Beliebtheit. Entdeckt bei Kai Dietrich, La Boutique.

Nr. 10: Odinstal, Riesling Brut Nature, 45 € / Magnumflasche 1,5 l

odinstal

Odinstal Riesling Brut Nature

Die höchste Einzellage der Mittelhaardt liegt auf 350 m Höhe und heißt Odinstal. Das ist auch der Name des Weinguts in (über) Wachenheim, das mit seinem passionierten Oenologen Andreas Schumann einen absoluten Experten für biodynamischen Weinbau vorzuweisen hat. Odinstal-Weine sind charaktervoll und kommen meistens erst mit etwas Reife so richtig zur Geltung. Dieser N.V. Sekt von meiner liebsten Rebsorte und mit fünfzehnmonatigem Hefelager ist einer meiner long-time Favoriten. Zero Dosage, puristisch und minimalistisch. Er strotzt vor Zitrusfrische und bringt neben den zarten Hefetönen feine kräutrige Nuancen mit. Der Trinkfluss wird zu keinem Moment unterbrochen – kein Wunder, dass es ihn ausschließlich in der Magnum gibt. Nachteil: immer schnell ausverkauft. Ein paar Flaschen gibt es momentan noch bei der TKS in Neustadt zu kaufen, ansonsten mal bei vinaturel reinschauen…

Ich hoffe meine Auswahl hat euch gefallen und ein wenig inspiriert, noch mehr nach Winzersekten Ausschau zu halten. Mit den besten Wünschen für eine genussvolle vorweihnachtliche Zeit ohne (zu)viel Stress und dafür aber mit einem gutem Sekt im Glas, sage ich
Cheers, Skål & Zum Wohl
Heike

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Und jetzt seid ihr dran! Schreibt uns euren liebsten Sekt oder Secco unten in die Kommentarzeile. Alle Kommentare, die bis zum 22.12.17, 24:00 Uhr, HIER unter diesem Beitrag (Kommentare bei Facebook, Instagram, etc. gelten nicht!) eingegangen sind, kommen in die Verlosung! Zu gewinnen gibt es:

Eine Flasche Pinot dry 0,75 l, gesponsert von Heim’sche Sektkellerei in Neustadt,

pinotdryliegend

sowie eine Flasche Blanc de Blanc brut, Magnum 1,5 l von Andres & Mugler in Ruppertsberg

A&M-Sekt__bldblmagnumliegend

Die Ziehung wird am 23.12.17 gepostet und beide Weine werden vor Silvester jeweils direkt von den Sektkellereien an die Empfänger (innerhalb Deutschlands) verschickt.

Viel Glück!

47 replies »

  1. Liebe Heike, danke sehr für den ausführlichen Blick hinter die Kulissen. Ein großartiger Beitrag! Mein favorite ist „bisher“ der Scheu de Scheu vom Weingut Scheu, aber deiner Quitten Secco Empfehlung vom Weingut Wolf muss ich unbedingt nachgehen.

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  2. „bunt ist meine lieblingsfarbe“, nach diesem motto liebe ich die vielfalt. besonders in säurebetonten jahren den scheu de scheu von klaus scheu und natürlich den cremant rose brut von werner und johannes jülg.
    merry bubbles

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  3. Hey, das ist ja mein Thema!! Leider bin ich nicht so vom Fach, d.h. in kenne mich in der Pfalz nicht so aus, obwohl die Winzersekt alles sehr interessant aussehen.
    Im Moment trinke ich den Chardonnay Brut vom Posthof am liebsten (falls das hier in die Kategorie fällt) *lächel*

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  4. Hallo! 🙂 Probieren werde ich sicher mal das Thema Quitte und für mein Silvester wäre natürlich der Andres&Mugler ein Traum! 😉
    Aber zuerst hier noch meine Tipps:
    Ich kann mich nicht entscheiden, welchen Sekt oder Secco (sogar die alkoholfreien sind super) ich empfehlen soll, deshalb selbst testen: Sekthaus Raumland in Flörsheim – Dalsheim

    Von Buhl Rosé Brut, Reichsrat von Buhl in Deidesheim

    Falls ihr mal nach Italien kommen solltet: kein Sekt oder Secco sondern Franciacorta
    Ca’del bosco, Franciacorta

    Herzliche Grüße
    Natalie

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  5. Sekt ist genau mein Thema!😍
    Wir stehen total auf Pinot Sekte mit tollen Schmelz und Frucht. Meine Lieblinge sind der Pinot brut von Theo Minges und der Pinot brut vom Weingut Vollmer.
    Ansonsten noch der Pinot Rose brit vom Buhl und der Pierre von Bassermann. Ach… Es gibt soooo gute Sekte 😁

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    • Pia, wir sollten mal eine Sektprobe veranstalten, was sagst du? Buhl und BJ sind klasse Sekte 🥂 Volmer kommt auf die Merkliste! Minges ist ne Weile her, werde ich mir auch nochmal besorgen. Danke!!! 🥂🥂🥂

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  6. Beim Thema Sekt und Pfalz möchte ich noch die Sektkellerei Schloß Wachenheim AG erwähnen.
    Die in Wachenheim hergestellten Sekte z.B. Cremant Pfalz, sind empfehlenswert.
    Verkauf, Probe und Besichtigung vor Ort in Wachenheim (näheres siehe Homepage).

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    • Lieber Thomas! Ja, wir waren mit Gästen aus Canada dort und haben schöne Sachen probiert. Du wirst lachen, es gab Zeiten, vor 25 Jahren, da war Wachenheim grün unser Mädels Sekt. 😃🥂

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  7. Mein Favorit auf deiner Liste ist „das“ Cuvée Elena, ansonsten sind die Kreationen vom Wilhelmshof in Siebeldingen für uns immer eine Option. Ich muss aber jetzt auch mal den Heim probieren, da gefällt mir allein schon die Farbe 😜

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  8. Leider kennen wir keine von die vorgestellten Sekten (gibt uns noch viel zu tun). Uns gefällt aber ins besondere den Sekt von Georg Mosbacher in Forst. Beide die Rosé Brut und Riesling Brut! Die letzte Flaschen werden wir am Jahresende trinken deswegen kommen wir bald wieder nach dem Pfalz!
    Wir haben übrigens auch viel Spass gehabt mit Sekt von Ernst Weissbrodt (Privat Cuvée Brut 1911) und Pinot Rosé Brut diese beide letzten à +/- 10€ haben einen hervorragender Qualitäts/Preis Verhältnis.
    Wir wünschen Ihnen und Ihre Familie schon ein wunderbares Jahresende und einem fantastischen Rutsch im neuen Jahr!

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  9. Hallo Heike, toller Überblick mit einer echt breiten Palette.
    Mein untypischer Zusatz Tipp: der Pet Nat von den Brand Brüdern aus Bockenheim. Ein Natursekt ohne Zusätze.

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  10. Momentan ganz oben bei uns auf der Lieblingsliste: Der Brut oder Extra Brut von Kallfelz von der Mosel.

    Um aber auch eine Pfälzer zu nennen: der Blanc de Noir Sekt Rèserve Extra Brut vom Weingut Jülg, den ich aber leider nicht mehr auf deren Preisliste finde.

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  11. Erst einmal herzlichen Glückwunsch zu diesem Artikel, welchen ich wie ein Schwamm in mich aufgesaugt habe! Mein Kompliment! Deine vorgestellten Seccos werde ich gerne mal ausprobieren und dabei an deine schönen Anekdoten denken! Unser Haussecco, von dem wir immer ein paar Kisten Zuhause haben ist der Secco vom Alten Schlößchen. Wäre auch mal ein Versuch deinerseits wert. Liebe Grüße aus Speyer!

    Vanessa

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  12. Liebe Heike, leider haben wir uns bei Andres & Mugler verpasst.

    Daher auf diesem Weg: Danke für diesen „überschäumende“ Beitrag zur Ersten Pfälzer Blogparade. Einige deiner Vorstellungen kennen wir noch nicht. Und werden sicher mal etwas davon verkosten.

    Ich freue mich auf ein persönliches Kennenlernen. Unser Telefonat war ja schon sehr nett.

    Liebe Grüße.
    Petra

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  13. Darauf freue ich mich auch, liebe Petra. Vielen Dank für all die Arbeit, die du in die #erstepfälzerblogparade steckst! Es ist schön, so viele Pfalzverliebte und ihre Beiträge zu entdecken. Bis bald! Cheers 🥂

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  14. Sehr gut geschrieben und die ein oder andere Empfehlung dabei, die ich probieren werde.
    Am liebsten trinke ich Cava Juve y Camps (2011 war mir am liebsten), wenn es deutscher Sekt sein soll, dann rheinhessisch: Chardonnay brut vom Weingut Keller in Worms. Bei Pfälzer Sekt probier ich mich derzeit durch die Wein- und Sektgüter – bei der Heimschen Sektkellerei mag ich den Weißburgunder gern.

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